Wieder
zu Hause, suchte ich auf Flohmärkten nach solchen Stücken. Fing an, alles was
einen Docht hatte zu kaufen (außer Kerzen). Das Ergebnis war, dass ich jede
freie Minute im Keller verbrachte, um die erstandenen Lampen
oder Teile zu restaurieren. Die Wohnung füllte sich immer mehr, und nach Jahren beschloss
ich, mich nur noch auf das Sammeln von Tischlampen zu beschränken.
Zudem hatte ich auch die Möglichkeit, den größten Teil meiner Sammlung und
solche Lampen, die
nicht unbedingt in mein Vorhaben passten, an Sammler oder in andere gute Hände
weiterzugeben.
So
entstand in den 23 Jahren meiner Sammlertätigkeit, eine noch überschaubare,
mehrfach umgeschaufelte Zusammenstellung von überwiegend Petroleum- und zu einem sehr kleinen Teil
Öllampen
aus dem 19. Jahrhundert, die ich Interessierten auf dieser Homepage vorstellen möchte.
Für Nachfragen bitte ich Kontakt per
E-Mail mit mir aufzunehmen; ich werde mich bemühen, sie so umfassend wie
möglich zu beantworten.
In
meiner Sammlerbiographie sieht sich wohl jeder Gleichgesinnte wieder, und
hat sicher
auch die gleiche Freude beim Betrachten der Lampenbilder von anderen Sammlungen.
Die von mir veröffentlichen
Daten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ebenso sind
Irrtümer in meinen Beschreibungen nicht auszuschließen.
Das
"t" steht übrigens für meine liebe Frau Telse, die all die Jahre
meine Sammelei mit viel Unterstützung und noch mehr Toleranz begleitet.
Werner Pempel
Januar 2004